PHILOSOPHIE

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PHILOSOPHIE

Ein Wald ist wie ein Kind. In der Regel überlebt er seinen Förster und der Besitzstand ist nur ein Erziehungsauftrag, denn gehören tut er seinem Schöpfer. In der Baumschule hat alles begonnen und im Windwurf ists alles zerronnen. Also pflegen, erziehen und schützen wir unser Kind mit dem gesunden Maß aus althergebrachtem und dem Wissen um die Zukunft.

 

Ein Wald ist eine Gesellschaft. Wenn man vor lauter Bäumen den Wald nicht sieht, missachtet man die Multifunktionalität. Und somit prädestiniert man Ihn für die Ausbeutung und folglich für die Kalamität.

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Die Forstwirtschaft und ihr Erziehungsauftrag. Und die Analogie zum Kinde in der Gesellschaft ist die Einzelbaumbetrachtung in seiner Waldgesellschaft. Denn die Wertschöpfung der Forstwirtschaft erzielt diese primär am Holzzuwachs pro Hektar aber nur die gesunde Vielfalt in der Gesellschaft schützt den monetären Gewinn vor dem Unwetter.

 

Die Jagd ist ein Handwerk! Sie ernährte den Wolf und den Jäger auch. Beide taten es für Ihresgleichen nur heute ists damit aus? Herrschaftliches Gehabe, Trophäenbejage und Reichsbürger im Grünrock…viel zu viele penetrieren den falschen Gott. So kommt es beim Menschen wie beim Wolf, dessen Kinder kaum noch das Fleische wolln. Denn die Jagd ist eine Hure die der Mensch bezahlt und kein Handwerk das seines Gleichen ernährt.

 

Also Mensch entlohne den Jäger für das was er tut, denn beim Schweinbaron tust Du es auch und zwar mehr als genug. Und am Ende steht die Frage, wer von Beiden für unser Ökosystem mehr tut.